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Pick Up Community und Szene

Hier könnt ihr alle Neuigkeiten und Nachrichten aus der Szene rund um die Themen Pick Up, Verführung, Flirten, Personal Growth posten.

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      • Ehrlich gesagt lässt mich die Diskussion etwas ratlos zurück... Ja, ich habe gelesen, dass du das sagst, aber dennoch schreibst Sachen wie     Aber ja, lass uns nicht über Monogamie und Polygamie reden, da liegen wir wahrscheinlich dicht beieinander. Ersetze das in meinen Texten durch "vorab kommunizierte Vorstellungen und Regeln" und "Verzicht auf festgelegte Regeln". --- Fragwürdig, ob es die Regeln der Gruppe tatsächlich das Optimum darstellen oder andere Regeln nicht viel eher das Überleben langfristig sichern würde. Wie viele Löwen würden Gnus jagen, wenn einige Jahrhunderte lang jede Löwen-Jagdgesellschaft in einer Stampede zu Tode getrampelt wurde? Und der Affe der verbannt wird, wird verbannt, egal ob es genügend Essen gibt oder nicht.  Alle Regeln in der Natur dienen der Fortpflanzung oder dem Überleben. Das gilt, mit genügend Abstraktion, auch für alle menschlichen Regeln. Und ohne Abstraktion für gar keine menschlichen Regeln. Mit Tischmanieren zeige ich Status und dass ich geeignet bin, mich in eine Familie zu integrieren, die genügend Wohlstand besitzt um mich und meine Nachfahren zu versorgen. --- Wo bin ich davon abgewichen? --- Was der Mensch als gutaussehend ansieht, ist genetisch kodiert und von gesellschaftlichen Trends beeinflusst. Perfektes Aussehen zeigt Gesundheit und die Fähigkeit, seinen Körper mit Nährstoffen zu versorgen. Gesellschaftlich zeigt Körperpflege von geistiger Gesundheit und einem guten Sozialverhalten, mit jemanden zusammen zu sein, der perfekt aussieht, führt zu einem hohen gesellschaftlichen Status (in manchen Augen). Alles höchst wünschenswerte Eigenschaften bei einem Partner. Aber selbstverständlich stimme ich dir zu, dass viele Menschen sich von unrealistischen Schönheitsidealen zu schädlichem Verhalten hinreißen lassen. Ich bin mir sicher, dass wir hier aber vom Thema abkommen... wir sind uns bestimmt einig, dass jeder Mensch gesunde und reflektierte Verhaltensweisen an den Tag legen sollte. --- Das klingt für mich zunächst ein mal ziemlich beliebig und nicht sonderlich zukunftssicher. Wie kann ein Mensch, der sein Leben nach seinen Vorstellungen gestaltet, keine Ansprüche an seinen Partner haben?  Außerdem klingt es für mich wie ein Nice-Guy-Hidden-Contract. Ich verlange nichts von dir und deswegen, hast du auch keinen Anspruch darauf irgendwelche Ansprüche an mich zu stellen. Das impliziere ich aber nur und erzähle dir nichts davon --- Naja, wenn ich nicht weiß wo ich hin will, dann kann ich mich auch nicht verlaufen... Und die Evolution ist doch überwunden, weil der Mensch den Überlebenskampf gewonnen hat?  Aber ja, ich denke tatsächlich noch zu viel... ich arbeite daran. Was für ein Quatsch. Der Mensch, als denkendes und planendes Wesen, ist gut beraten, KEINE Beziehung mit einem rechtsradikalen polygamen Kinderhasser einzugehen, wenn er selbst eine tolerante, monogame Beziehung führen will und Nachfahren zeugen will. Auch wenn die Schmetterlinge im Bauch was anderes behaupten. Du widersprichst dir übrigens auch selbst, denn das hast du auch schon geschrieben: --- Ich sehe mich halt nicht als verblendet an, auch wenn ich Normen für mich übernommen habe, von denen ich weiß, dass es dafür keinen anderen Grund als die gesellschaftliche Prägung gibt. Als verblendeter bin ich Opfer der Umstände und nicht Herr meines Lebens, so will ich mich nicht sehen. Und ich unterstelle auch nicht anderen, dass sie verblendet sind. Das schließt natürlich nicht aus, dass es einige unreflektierte Menschen gibt, denen es sehr gut tun würde, wenn sie sich mal Gedanken darüber machen würden, was sie selbst im Leben wollen.  
      • Wenn ich etwas aus eigener Überzeug tue, ist es vollkommen richtig. Monogamie und co. wurden uns in die Wiege gelegt. Und ich sage nicht, dass Polygamie die wahre Wahrheit ist. Habe ich auch nie behauptet. Das behauptest nur du. Ich habe Polygamie nie erwähnt. Auch hier gehst du auf überlegensbedinge Normen ein. Es geht ums blanke Überleben bzw. Fortpflanzung. Hier greift wie Beiträge vorher eine Ausnahme. Aber diesen Zustand haben wir nicht mehr! Wir müssen nicht mehr ums Überleben kämpfen. Oder willst du mir verklickern, dass definierte Essverhalten am Mittagstisch in irgendeiner Form überlebensnotwendig ist?   Wenn du Vergleiche anstellst mit Herdentiere solltest du auch dabei bleiben. Perfektes Aussehen z.B. wird durch unsere Gesellschaft dank Verblendung definiert. Was ist, wenn dein Partner gar keine Bedingungen an dich stellt und ich so mag wie du bist? Auch wenn du dich veränderst? Divergieren geht nur, wenn man einen Zustand einnimmt! Du sagst es sehr schön. Ich habe einen Wert, den vertrete ich. Mag Partner diesen Wert nicht => driften wir auseinander. Aber wenn ich keine Werte einnehmen bezüglich Beziehung und co. wie soll ich dann auseinander driften? Menschen denken immer zu viel. Du auch. Ständig irgendwelche Vergleiche, Werte definieren und co. Die Evolution spuckt dir da aber gehörig ins Essen.  Weil es kommt NUR auf die Gefühle drauf an. Da ist es egal, ob mein Partner, Rechtsradikal, Raucher, Querschnittsgelähmt, dumm, treu, beliebt, blond, fett oder what ever ist.  Alle deine definierten Werte, auf die du GERADE denkst Wert zu legen, werden zur Nichte gemacht, wenn deine Gefühle dir einen Strich durch die Rechnung machen.  Nochmal Kopf und Gefühle passen nicht zusammen. Definierte Zustände, Normen und co. kannst du vergessen wenn es um Gefühle geht. Und Gefühle kommen und gehen trotz irgendwelchen definierten Zuständen. Du kannst höchsten deine Intension mit ins Boot holen wobei... wer sagt dass diese richtig ist und nicht falsch gepolt ist durch all die Verblendung?  Fragen über Fragen.  BEEF
      • Schweinefleisch ist für unsere Gesellschaft nun mal normal, Hundefleisch nicht. Manche Sachen sind einfach so gewachsen und austauschbar, andere haben gute Gründe (die zum Teil nicht mehr zutreffen). Wenn du Hund isst, weil es viel gesünder ist oder lecker schmeckt, dann mach meinetwegen. Wenn du es nur tust, weil die wahre Wahrheit ist, dass wir alle Hund essen sollten, dann liegst du einfach falsch.   1. Stimmt das nicht. Der Silberrücken der den Kampf gegen den jüngeren Herdenführer verliert und dann aus der Gemeinschaft verbannt wird, wäre sicherlich dafür, dass man ihm eine Bannanenrente für die langen Jahre der erfolgreichen Führung der Gruppe gewährt. Das Gnu mit dem verstauchten Knöchel möchte lieber, dass die Gruppe umdreht und die Löwen vertreibt, statt als schwächstes Glied dem Rest einen Vorsprung zu verschaffen. 2. Ist der Mensch nun mal mehr ist, als nur ein Tier. 3. Welche Regeln werden denn definiert an denen man kaputt gehen muss?    Nein, das stimmt einfach nicht. Wenn mein potentieller Partner für mich nicht akzeptable Bedingungen stellt, dann kommt es gar nicht erst zu einer Beziehung. Und das ist auch gut so. Eine Beziehung hält am längsten, wenn zwei Menschen die gleichen Werte haben und Lebensziele verfolgen und dann noch das Glück haben, dass sie sich ähnlich zueinander weiterentwickeln und nicht auseinander divergieren.
      • Herdentiere definieren aber keine Regeln an denen sie selber kaputt gehen...  Und genau da ist das Problem. Du siehst Schweinefleisch als normal an und Hundefleisch nicht. Wenn ich sagen würde, dass man genauso Hund essen soll würde ich auf Empörung und Spott stoßen. Und genauso bekomme ich Kontra für die Einstellung, dass eine Monogamie für Ewigkeit keinen Taug hat. Aber du vergisst eins. Ich definiere nicht diese Norm. Sondern sie ist allgegenwärtig. Ich definiere das Rad nicht wie Beziehungen ablaufen und wie Gefühle funktionieren. Ich definiere auch nicht ob Polygamie oder Monogamie funktionieren.  Frag dich doch selber mal wie unsere Natur funktioniert. Dann weißt du auch wie wir als Menschen funktionieren. Völlig autonom... Tiere haben auch ein Verhältnis ohne es als Monogamie, Polygamie oder what ever zu betiteln. Es gibt auch Zwischenlösungen. Wir Menschen müssen für alles immer eine Schublade haben. Und was ist, wenn man weder noch in eine Schublade passt? Genau dann definiert man eine neue.  Witzigerweise funktionieren weder Polygamie noch Monogamie zu 100%. Und warum? Genau weil wir ständig einen definierten Zustand benötigen. Das ist der Zustand der Kontrolle. Wenn das Ziel sein soll, eine 100% funktionierende Beziehung zu führen, muss ich meiner Meinung nach jeden enttäuschen. Den gibt es nämlich nicht. Weil keine Beziehung für die Ewigkeit gemacht worden ist. Und diese Einstellung hat weder mit Poly noch Monogamie zu tun. Ob ich in den ersten 2 Jahren Monogam bleiben und anschließend auf Poly wechsel. Oder doch ne MLTR daraus mache oder gleich nen ganzen Harem aufbaue, ist doch Jacke wie Hose solange es sich gut anfühlt.  Das Gegenüber muss eben auch erkennen, dass solche Dynamiken von alleine passieren. Und wenn man mit der Dynamik nicht einverstanden ist => trennen sich die Wege. Nochmal zurück. Wie hält man am längsten eine Beziehung zu einem Menschen => indem man seinem Gegenüber die Dynamik ermöglicht. Und das geht nur, wenn man Tolerant und selbstbewusst genug ist die Freiheit deines Partners an oberste Stelle zu setzen. BEEF    
      • Unsinn. Die Natur hat den Menschen so geschaffen, dass er sich als Herdentier in die Gemeinschaft seiner Mitmenschen integriert und mit ihr einem kooperativen Geben und Nehmen zusammenlebt.   Natürlich entspringt der Wunsch nach Monogamie zum Teil auch der gesellschaftlichen Prägung. So wie ich eher Schweinefleisch esse als Hundefleisch. Und so wie Zwangsehen mit meinem Gerechtigkeitsgefühl kollidieren, Zwangsabgaben, wie die GEZ, aber weniger. Wenn ich eine gesellschaftliche Norm jetzt für mich annehme, dann ist das nicht automatisch unreflektiert. Monogamie hat auch unabhängig davon, dass Eifersucht es ein legitimes Gefühl ist, Vorteile. Zum Beispiel: Ihr Baby ist auch mein Baby und die Wahrscheinlichkeit an einer sexuell übertragbaren Krankheit zu erkranken ist deutlich geringer. Wenn ein Mensch für sich entscheidet, eine monogame lebenslangen Partnerschaft führen zu wollen, obwohl er weiß, dass bio-chemisch die Gefühle nachlassen werden, dann ist das sein gutes Recht und statt "besitzergreifend, ohne eigenes Denken und mainstream-geprägt" könnte man auch sagen "nach einem Ideal strebend, dass nicht einfach zu erreichen ist". Und es gibt gute, lebenslange monogame Partnerschaften. Dieser Wunsch ist also nicht mit dem Plan gleichzusetzen, sich nur noch von Licht zu ernähren.   Nein, tue ich nicht. Ich habe kein Problem mit verschiedenen Lebensentwürfen. Du darfst gerne für dich eine monogame Beziehung als Ziel haben, die langfristig polygam werden kann (und das von Anfang an fordern). Ich verwehre mich lediglich dagegen, dass jemand der sich weigert diesen Entwurf zu teilen, einen Fehler macht, weil er wider der Natur handelt.
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