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  1. Today
  2. Ehrlich gesagt lässt mich die Diskussion etwas ratlos zurück... Ja, ich habe gelesen, dass du das sagst, aber dennoch schreibst Sachen wie Aber ja, lass uns nicht über Monogamie und Polygamie reden, da liegen wir wahrscheinlich dicht beieinander. Ersetze das in meinen Texten durch "vorab kommunizierte Vorstellungen und Regeln" und "Verzicht auf festgelegte Regeln". --- Fragwürdig, ob es die Regeln der Gruppe tatsächlich das Optimum darstellen oder andere Regeln nicht viel eher das Überleben langfristig sichern würde. Wie viele Löwen würden Gnus jagen, wenn einige Jahrhunderte lang jede Löwen-Jagdgesellschaft in einer Stampede zu Tode getrampelt wurde? Und der Affe der verbannt wird, wird verbannt, egal ob es genügend Essen gibt oder nicht. Alle Regeln in der Natur dienen der Fortpflanzung oder dem Überleben. Das gilt, mit genügend Abstraktion, auch für alle menschlichen Regeln. Und ohne Abstraktion für gar keine menschlichen Regeln. Mit Tischmanieren zeige ich Status und dass ich geeignet bin, mich in eine Familie zu integrieren, die genügend Wohlstand besitzt um mich und meine Nachfahren zu versorgen. --- Wo bin ich davon abgewichen? --- Was der Mensch als gutaussehend ansieht, ist genetisch kodiert und von gesellschaftlichen Trends beeinflusst. Perfektes Aussehen zeigt Gesundheit und die Fähigkeit, seinen Körper mit Nährstoffen zu versorgen. Gesellschaftlich zeigt Körperpflege von geistiger Gesundheit und einem guten Sozialverhalten, mit jemanden zusammen zu sein, der perfekt aussieht, führt zu einem hohen gesellschaftlichen Status (in manchen Augen). Alles höchst wünschenswerte Eigenschaften bei einem Partner. Aber selbstverständlich stimme ich dir zu, dass viele Menschen sich von unrealistischen Schönheitsidealen zu schädlichem Verhalten hinreißen lassen. Ich bin mir sicher, dass wir hier aber vom Thema abkommen... wir sind uns bestimmt einig, dass jeder Mensch gesunde und reflektierte Verhaltensweisen an den Tag legen sollte. --- Das klingt für mich zunächst ein mal ziemlich beliebig und nicht sonderlich zukunftssicher. Wie kann ein Mensch, der sein Leben nach seinen Vorstellungen gestaltet, keine Ansprüche an seinen Partner haben? Außerdem klingt es für mich wie ein Nice-Guy-Hidden-Contract. Ich verlange nichts von dir und deswegen, hast du auch keinen Anspruch darauf irgendwelche Ansprüche an mich zu stellen. Das impliziere ich aber nur und erzähle dir nichts davon --- Naja, wenn ich nicht weiß wo ich hin will, dann kann ich mich auch nicht verlaufen... Und die Evolution ist doch überwunden, weil der Mensch den Überlebenskampf gewonnen hat? Aber ja, ich denke tatsächlich noch zu viel... ich arbeite daran. Was für ein Quatsch. Der Mensch, als denkendes und planendes Wesen, ist gut beraten, KEINE Beziehung mit einem rechtsradikalen polygamen Kinderhasser einzugehen, wenn er selbst eine tolerante, monogame Beziehung führen will und Nachfahren zeugen will. Auch wenn die Schmetterlinge im Bauch was anderes behaupten. Du widersprichst dir übrigens auch selbst, denn das hast du auch schon geschrieben: --- Ich sehe mich halt nicht als verblendet an, auch wenn ich Normen für mich übernommen habe, von denen ich weiß, dass es dafür keinen anderen Grund als die gesellschaftliche Prägung gibt. Als verblendeter bin ich Opfer der Umstände und nicht Herr meines Lebens, so will ich mich nicht sehen. Und ich unterstelle auch nicht anderen, dass sie verblendet sind. Das schließt natürlich nicht aus, dass es einige unreflektierte Menschen gibt, denen es sehr gut tun würde, wenn sie sich mal Gedanken darüber machen würden, was sie selbst im Leben wollen.
  3. Wenn ich etwas aus eigener Überzeug tue, ist es vollkommen richtig. Monogamie und co. wurden uns in die Wiege gelegt. Und ich sage nicht, dass Polygamie die wahre Wahrheit ist. Habe ich auch nie behauptet. Das behauptest nur du. Ich habe Polygamie nie erwähnt. Auch hier gehst du auf überlegensbedinge Normen ein. Es geht ums blanke Überleben bzw. Fortpflanzung. Hier greift wie Beiträge vorher eine Ausnahme. Aber diesen Zustand haben wir nicht mehr! Wir müssen nicht mehr ums Überleben kämpfen. Oder willst du mir verklickern, dass definierte Essverhalten am Mittagstisch in irgendeiner Form überlebensnotwendig ist? Wenn du Vergleiche anstellst mit Herdentiere solltest du auch dabei bleiben. Perfektes Aussehen z.B. wird durch unsere Gesellschaft dank Verblendung definiert. Was ist, wenn dein Partner gar keine Bedingungen an dich stellt und ich so mag wie du bist? Auch wenn du dich veränderst? Divergieren geht nur, wenn man einen Zustand einnimmt! Du sagst es sehr schön. Ich habe einen Wert, den vertrete ich. Mag Partner diesen Wert nicht => driften wir auseinander. Aber wenn ich keine Werte einnehmen bezüglich Beziehung und co. wie soll ich dann auseinander driften? Menschen denken immer zu viel. Du auch. Ständig irgendwelche Vergleiche, Werte definieren und co. Die Evolution spuckt dir da aber gehörig ins Essen. Weil es kommt NUR auf die Gefühle drauf an. Da ist es egal, ob mein Partner, Rechtsradikal, Raucher, Querschnittsgelähmt, dumm, treu, beliebt, blond, fett oder what ever ist. Alle deine definierten Werte, auf die du GERADE denkst Wert zu legen, werden zur Nichte gemacht, wenn deine Gefühle dir einen Strich durch die Rechnung machen. Nochmal Kopf und Gefühle passen nicht zusammen. Definierte Zustände, Normen und co. kannst du vergessen wenn es um Gefühle geht. Und Gefühle kommen und gehen trotz irgendwelchen definierten Zuständen. Du kannst höchsten deine Intension mit ins Boot holen wobei... wer sagt dass diese richtig ist und nicht falsch gepolt ist durch all die Verblendung? Fragen über Fragen. BEEF
  4. Schweinefleisch ist für unsere Gesellschaft nun mal normal, Hundefleisch nicht. Manche Sachen sind einfach so gewachsen und austauschbar, andere haben gute Gründe (die zum Teil nicht mehr zutreffen). Wenn du Hund isst, weil es viel gesünder ist oder lecker schmeckt, dann mach meinetwegen. Wenn du es nur tust, weil die wahre Wahrheit ist, dass wir alle Hund essen sollten, dann liegst du einfach falsch. 1. Stimmt das nicht. Der Silberrücken der den Kampf gegen den jüngeren Herdenführer verliert und dann aus der Gemeinschaft verbannt wird, wäre sicherlich dafür, dass man ihm eine Bannanenrente für die langen Jahre der erfolgreichen Führung der Gruppe gewährt. Das Gnu mit dem verstauchten Knöchel möchte lieber, dass die Gruppe umdreht und die Löwen vertreibt, statt als schwächstes Glied dem Rest einen Vorsprung zu verschaffen. 2. Ist der Mensch nun mal mehr ist, als nur ein Tier. 3. Welche Regeln werden denn definiert an denen man kaputt gehen muss? Nein, das stimmt einfach nicht. Wenn mein potentieller Partner für mich nicht akzeptable Bedingungen stellt, dann kommt es gar nicht erst zu einer Beziehung. Und das ist auch gut so. Eine Beziehung hält am längsten, wenn zwei Menschen die gleichen Werte haben und Lebensziele verfolgen und dann noch das Glück haben, dass sie sich ähnlich zueinander weiterentwickeln und nicht auseinander divergieren.
  5. Herdentiere definieren aber keine Regeln an denen sie selber kaputt gehen... Und genau da ist das Problem. Du siehst Schweinefleisch als normal an und Hundefleisch nicht. Wenn ich sagen würde, dass man genauso Hund essen soll würde ich auf Empörung und Spott stoßen. Und genauso bekomme ich Kontra für die Einstellung, dass eine Monogamie für Ewigkeit keinen Taug hat. Aber du vergisst eins. Ich definiere nicht diese Norm. Sondern sie ist allgegenwärtig. Ich definiere das Rad nicht wie Beziehungen ablaufen und wie Gefühle funktionieren. Ich definiere auch nicht ob Polygamie oder Monogamie funktionieren. Frag dich doch selber mal wie unsere Natur funktioniert. Dann weißt du auch wie wir als Menschen funktionieren. Völlig autonom... Tiere haben auch ein Verhältnis ohne es als Monogamie, Polygamie oder what ever zu betiteln. Es gibt auch Zwischenlösungen. Wir Menschen müssen für alles immer eine Schublade haben. Und was ist, wenn man weder noch in eine Schublade passt? Genau dann definiert man eine neue. Witzigerweise funktionieren weder Polygamie noch Monogamie zu 100%. Und warum? Genau weil wir ständig einen definierten Zustand benötigen. Das ist der Zustand der Kontrolle. Wenn das Ziel sein soll, eine 100% funktionierende Beziehung zu führen, muss ich meiner Meinung nach jeden enttäuschen. Den gibt es nämlich nicht. Weil keine Beziehung für die Ewigkeit gemacht worden ist. Und diese Einstellung hat weder mit Poly noch Monogamie zu tun. Ob ich in den ersten 2 Jahren Monogam bleiben und anschließend auf Poly wechsel. Oder doch ne MLTR daraus mache oder gleich nen ganzen Harem aufbaue, ist doch Jacke wie Hose solange es sich gut anfühlt. Das Gegenüber muss eben auch erkennen, dass solche Dynamiken von alleine passieren. Und wenn man mit der Dynamik nicht einverstanden ist => trennen sich die Wege. Nochmal zurück. Wie hält man am längsten eine Beziehung zu einem Menschen => indem man seinem Gegenüber die Dynamik ermöglicht. Und das geht nur, wenn man Tolerant und selbstbewusst genug ist die Freiheit deines Partners an oberste Stelle zu setzen. BEEF
  6. Unsinn. Die Natur hat den Menschen so geschaffen, dass er sich als Herdentier in die Gemeinschaft seiner Mitmenschen integriert und mit ihr einem kooperativen Geben und Nehmen zusammenlebt. Natürlich entspringt der Wunsch nach Monogamie zum Teil auch der gesellschaftlichen Prägung. So wie ich eher Schweinefleisch esse als Hundefleisch. Und so wie Zwangsehen mit meinem Gerechtigkeitsgefühl kollidieren, Zwangsabgaben, wie die GEZ, aber weniger. Wenn ich eine gesellschaftliche Norm jetzt für mich annehme, dann ist das nicht automatisch unreflektiert. Monogamie hat auch unabhängig davon, dass Eifersucht es ein legitimes Gefühl ist, Vorteile. Zum Beispiel: Ihr Baby ist auch mein Baby und die Wahrscheinlichkeit an einer sexuell übertragbaren Krankheit zu erkranken ist deutlich geringer. Wenn ein Mensch für sich entscheidet, eine monogame lebenslangen Partnerschaft führen zu wollen, obwohl er weiß, dass bio-chemisch die Gefühle nachlassen werden, dann ist das sein gutes Recht und statt "besitzergreifend, ohne eigenes Denken und mainstream-geprägt" könnte man auch sagen "nach einem Ideal strebend, dass nicht einfach zu erreichen ist". Und es gibt gute, lebenslange monogame Partnerschaften. Dieser Wunsch ist also nicht mit dem Plan gleichzusetzen, sich nur noch von Licht zu ernähren. Nein, tue ich nicht. Ich habe kein Problem mit verschiedenen Lebensentwürfen. Du darfst gerne für dich eine monogame Beziehung als Ziel haben, die langfristig polygam werden kann (und das von Anfang an fordern). Ich verwehre mich lediglich dagegen, dass jemand der sich weigert diesen Entwurf zu teilen, einen Fehler macht, weil er wider der Natur handelt.
  7. Es erdrückt den Selbstwert ja. Ich sage nicht, dass gar kein Selbstwert vorhanden ist. Was du als "meine Normen" betitelst ist lediglich das völlig autonome Denken eines Menschen ohne jeglicher Prägung. So wie dich Natur schaffen würde. So wie es bei jedem Tier auch funktioniert. Völlig autonom. Wieso willst du das nicht? Weil du besitzergreifend bist. Besitzergreifendes Verhalten ist keines Weges positiv. Sondern ein LSE Merkmal. LSE Merkmale ziehen deinen Selbstwert herunter. Ein negatives Gefühl bestimmt sogesehen deinen Frame (ich will nicht dass meine LTR fremdfickt weil mimimi). Tust du doch hier auch? Tun doch alle auch oder wieso gibt es die Normen?! Ich breche aus der Norm aus und beziehe mich auf das völlig autonome Handeln. Wurde bereits von mir erwähnt. BEEF
  8. Ich hab das Gefühl, dass du überkompensierst. Du sagst, die gesellschaftlichen Normen erdrücken einen und wem das so ergeht, der hat hat kein Selbstwert und im Gegenzug nimmst du deine Normen und drückst sie der Gesellschaft auf und sagst, da sie die nicht annimmt, haben die alle keinen Selbstwert. @Naughty_Boy hat gut dargelegt, dass deine Beispiele eher jemanden zeigen der kein Selbstwert hat und sich zum Spielball der Erwartungen anderer machen lässt und nicht, dass wenn man "den Normen" folgt kein Selbstwert hat. Wenn Frauen sagen, dass sie mit dir keine Beziehung eingehen wollen, weil deine Einstellung zur Monogamie für sie nicht diskutabel ist, dann ist es ziemlich anmaßend daraus zu schließen, dass die alle kein Selbstwert haben, ihren Partner besitzen wollen und endlich die wahre Wahrheit® über Beziehungen erkennen müssen um ein glückliches Leben leben zu können. Da mein Post dir einige Aussagen in den Mund legt, will ich an einem Beispiel deutlich machen, wieso ich deinen Text so empfinde: Eine solche Beziehung ist nur für solche Menschen die beste Beziehung, die wollen, dass jeder tun und lassen kann was er will. Wenn ich nicht will, dass mein Partner mit fremden Menschen fickt, ich ihm dieses Recht aber zusprechen "muss", dann wird das mit Sicherheit nicht die beste Beziehung für mich. Du nimmst hier deine Werte und erklärst sie für allgemeingültig. Schau, ich steh nicht drauf beim Sex angekackt zu werden. Vielleicht weil es gesellschaftlich nicht der Norm entspricht, vielleicht mag ich aber auch einfach den Geruch von Scheiße nicht. Wenn ich jetzt jedes mal darüber Sorgen machen muss, dass mir meine Freundin bei 69 in den Mund kackt, dann ist das für mich nicht die beste Beziehung. Das ist jetzt etwas übertrieben, aber mit Polygamie ist es im Endeffekt genauso.
  9. kitsu

    Peinliche Situation

    Als außenstehende finde ich den Korb gar nicht schlimm bzw heftig. Sie möchte nicht und zeigt das relativ klar aber ist nicht unhöflich oder sowas... Sie hat eben einfach leider kein Intresse. Das passiert und ist einfach völlig normal, so blöd es sich in dem Moment auch anfühlt... Du bist noch in der Schule und deshalb wrsl relativ jung, da fühlt sich alles nochmal n bissl schlimmer und peinlicher an obwohl es völlig normal ist. Erste Erfahrungen sind immer n bissl intensiver, aber wenn du dich länger mit Pickup beschäftigst wird das nicht der letzte Korb sein und das ist völlig normal. Du würdest ja auch nicht jede Frau nehmen nur weil sie fragt...^^ Das hier würde ich mir sehr deutlich vor Augen führen. Du hast etwas mutiges und gutes gemacht! Du hast dich getraut sie einzuladen, das ist mehr als viele andere hinbekommen und einfach echt cool. Ganz egal wie es ausgegangen ist. Nicht jeder kann und wird auf einen stehen, und sich davon entmutigen zu lassen wäre genau der falsche Schritt! Du machst das prima, bleib dabei und sei mutig und lern aus den Erfahrungen (zb aus dem Fluchtreflex) Freezen fände ich in dem Fall nicht sinnvoll. Das zeigt, dass dir das ganze peinlich ist (auch im Nachhinein) und das ist nicht so männlich und auch nicht sonderlich reif. Sei neutral freundlich, grüße sie wie immer und... Steck deine Energie in andere Frauen Halt die Ohren steif und lass dich nicht verunsichern!
  10. IAmLux

    Peinliche Situation

    Ein starker Korb wäre gewesen, wenn sie angefangen hätte zu lachen, dann sagt "Mit dir du Wurm? Niemals!" und sich danach in eurer WhatsApp Gruppe darüber lustig macht. Du hast dich aus deiner Komfortzone bewegt und was gewagt. Dieses Mal hat es nicht geklappt, aber gut dass du es versucht hast. Klar ist das jetzt etwas unangenehm, aber mach da einfach keine große Sache draus. Benimm dich wie vorher.
  11. Servus, der Thread basiert auf den Inhalt meiner Sitzungen die ich bei der Coachingdame hatte. Die Dame wirst du nicht kennen. Das stimmt. Das habe ich vergessen zu erwähnen. Mein Beispiel richtet sich eher an die Normen, die man auslebt obwohl man dagegen ist bzw. das eigene Empfinden sich quer stellt. Siehe oben, wenn man selbst es möchte, dann ist es auch der richtige Weg. Natürlich. Wenn ich mein Empfinden unterdrücke verliere ich ein ein Gefühl für mich und meiner selbst. Unsere Steinzeitvorfahren haben um ihr Überleben gekämpft. Das hat einen ganz anderen Stellenwert als heute unser Überleben in der Gesellschaft. Wir haben keine Überlebensangst verglichen zu damals. Depressionen ist eine Krankheit der Neuzeit genauso wie Burnout etc. Je reicher das Land desto mehr Psychiater braucht das Land auf die Einwohnerzahl hoch gerechnet. Ich weiß nicht ob du meine anderen Beiträge gelesen hast. Da behandle ich die Thematik Selbstwert, Duwert und Wirwert. Ja ich möchte behaupten, dass viele Menschen keinen gesunden Selbstwert pflegen. Facebook, Instagram und co. sind alles gesunder Nährboden für einen schlechten Selbstwert. Was passiert, wenn man ein Aktionsmuster für jeden Menschen benutzen würde das wie folgt aussehen würde: Facebookprofil löschen, Instagramprofil löschen, Arbeitserfolge welche durch Mitarbeiter / Firma anerkannt wurden auf 0 resetten. Wie selbstbewusst wäre dann jeder noch? Da passt auch zu meiner Aussage, warum viele Menschen in reichen Ländern mehr psychische Probleme hegen als Menschen in armen Ländern. Siehe soziale Medien. Solange man kulturelle Normen und Regeln für sich selbst verwirklichen kann, ist das auch der richtige Weg. Aber sind wir mal ehrlich... wie oft beugst du dich einem System ohne dir jemals Gedanken zu machen ob es richtig oder falsch ist? Und wenn du genau darüber nachdenkst erkennst du auch evtl. dass du fungierst wie ein Roboter und dass es nicht deinem Selbst entspricht. Fängt schon mit GEZ Gebühren an und endet mit der Ökosteuer von Treibstoff. Ich glaube, ich versteh was du meinst. Du beschränkst dich auf die Normen welche rein von der Gesellschaft als ganzes anerkannt sind. In diesem Sinne gebe ich dir recht. Evtl. etwas unglücklich ausgedrückt: Ich meine eig. dass wenn sich Peter H. verbiegt (sich einem System hingibt für das gefühlstechnisch gar nicht ist) dann treten die genannten Probleme auf. Ja mit gesellschaftlicher Norm hat das nichts zu tun. Eher mit einer Verhaltensnorm in einer gezielten Berufsgruppe. Monogamie hat nichts mit Minderwertigskeitkomplexen zu tun. Wobei... gehen wir genauer auf Monogamie ein. Konkret bedeutet es nur mit einem Partner zu leben. Aber die Evolution hat uns Menschen nicht für eine ewige Monogamie konstruiert. Sondern lediglich für das Lieben auf Zeit. Jeder von uns kennt diese Zeitspanne von 1 - 2 Jahren. Dann nehmen die Gefühle ab. Da viele jedoch das Konstrukt im Kopf haben von der ewigen Liebe, entsteht natürlich viel Leid. Weil jeder Versuch immer ein großes Leiden mit sich zieht (weil dieses Konstrukt immer und immer wieder fehl schlägt). Dadurch entstehen diese genannten Probleme. Es wird nicht verstanden, dass die Evolution das so möchte, dass wir uns für gewissen Zeit an den Partner binden und dann weiter ziehen. Ja Beziehungen können auch länger als 2 Jahre anhalten. Gibt man sich jedoch seinen Gefühlen voll hin, dauert es in der Regel 2 Jahre. Fernbeziehungen und co ausgeschlossen, da man sich seinen Gefühlen nicht zu 100% hingeben kann. Ich selber bin für den monogamen Lebensstil. Jedoch kann auch ich nicht damit leben, dass die Beziehung in der Zukunft in die Brüche geht (der Gedanke stimmt mich traurig). Es fühlt sich immer an wie eine Niederlage bzw. als würde ich etwas verlieren. Seitdem ich jedoch den Gedanken pflege nicht einen Menschen "besitzen" zu wollen, kann ich ihn auch nicht verlieren. Das ist wie mit einem guten Freund. Zuerst ist man wie Feuer und Flamme und auf einmal sieht man ihn weniger und weniger bis der Kontakt eben erlischt. Das kann Tage, Wochen oder Monate dauern und auf einmal findet man wieder zusammen. Das Ganze funktioniert auch mit Lebensabschnittspartner welche eben für eine gewisse Zeit dein Leben bereichern. Du sprichst etwas interessantes an. Selbstbewusst ist derjenige, der zu seinen Bedürfnissen, Zielen und Werten steht. Klammerndes Verhalten als Bedürfnis, Kontrollwahn bzw. ewige Bindung als Ziel und Minderwertigkeitskomplexe als Wert hat nichts mit einem gesunden Selbstbewusstsein zu tun. Und genau da fangen viele Beziehungen an. Nicht alleine sein wollen, klammerndes Verhalten, Kontrollwahn etc. sind keine Seltenheit. Ich habe mir sagen lassen, dass die besten und längsten Beziehungen sind, welche ohne jeglichen Druck und Regeln auskommen. Die jeweiligen Partner laufen ohne jegliche Anstrengung nebeneinander her. Wenn du jedoch die Monogamebeziehung als ultimative Beziehungsform anerkennst ohne jegliche negativen Gedanken zu hegen (wie oben aufgelistet) dann ist es auch dein tieferes Bedürfnis welchem natürlich nachgegangen werden soll. Da stimmt nur bedingt so. Viele Menschen gehen in eine Beziehung mit der Intension das auch bis open end durch zu ziehen. Es ist das typische monogame Verlangen. Wundern sich jedoch nach einer Zeit, dass die Gefühle verloren gehen. Nein ich bin Monogamiefan. Jedoch bin ich ich der Meinung, dass die Monogamie ein Ende hat wenn man nicht bereit dazu ist diese in einer Polygamie fortzusetzen. BEEF
  12. Mir fällt dazu wirklich nur noch wenig ein BIFI , ausser ES TUT MIR LEID hast du deine freundin denn jetzt endlich mal abgeschossen ? Ah stimmt ja, ihr seid in keiner wie auch immer gearteten BEZIEHUNG ....ich kenne wirklich nur wenige Menschen die auf dieses Wort so allergisch reagieren.... Ich wiederhole mich gern, ich hoffe für dich das du diese ANgst irgendwann ablegen kannst
  13. Riddik76

    Peinliche Situation

    Nein, es kann in einer Situation (vermeintlich) schlimmere geben, die im Nachhinein allerdings auch nicht mehr sind, als eine einfache Abweisung (laut Gesellschaft: Korb) Das ist als Anfänger so. Da empfindet man solch eine leicht unangenehme Situation, als Weltuntergang. Das geht mit der Erfahrung allerdings weg. Also du brauchst jetzt nicht denken, dass du immer so ein heftiges negatives Gefühl in dir hast, wenn du mal abgewiesen wirst. Völlig normal, als wäre nichts passiert, denn: es ist nichts passiert Freundlich grüßen wie immer. Wo keine Attraction ist, kann auch kein Attraction-Verlust sein. Sie ist nicht von dir attracted. Das hat sie dir deutlich zu verstehen gegeben: Da geht nichts. Kümmer dich um andere Frauen und lass sie in Ruhe. Du hast deine Eier gefunden. Herzlichen Glückwunsch. Wie alt bist du?
  14. Yesterday
  15. Hey Leute, ich war heute in einer unangenehmen Situation. Ich habe hier schon gelesen, dass wenn man nach einem Date fragt, dies nicht wie eine normale Frage klingen soll, sondern man dies als Aussagen formulieren sollte. Also fragte ich ein Mädchen in meiner Klasse, ob sie gerne Cocktails trinkt. Dies bejahte sie, sodass ich ihr dann sagte, dass ich eine gute Cocktail-Bar kenne in der ich schon ewig nicht mehr war und wir dort mal hingehen sollten. Nach einer Stiile, die mir ewig erschien, erwiderte sie, dass sie, dass sie sich nicht sicher ist und war dem Vorschlag eher ablehnend gegenüber (Vor allem nonverbal). Dies riss mich ziemlich aus meinem Frame und ich wurde stark verunsichert. Sie sagte mir, ich solle doch lieber in unserer Klassen-WhatsApp-Gruppe fragen, ob nicht wer mit mir Cocktails trinken will. Daraufhin sagte ich, dass die meisten da nicht hin wollen wegen den Events der Cocktailbar und laberte weiteren Bullshit. Ich glaube mein Gesicht leif auch mehr als rot an und es war mir sichtlich peinlich. Daraufhin drehte ich mich auch schnell um und verschwand dann mit den Worten "Na gut, dann mach's gut. Bis dann." Ich hatte in dem Moment einfach einen riesen Fluchtreflex. Das ganze ist natürlich auch insofern blöd, als dass ich sie so gut wie jeden Tag sehe. Jetzt daher meine Frage: Hier im Forum wurde schon viel über Körbe diskutiert. Die meisten dabei allerdings über Textgame. Ich habe das Mädel ja persönlich gefragt und das ganze auch nicht als Frage formuliert, sondern schon so, dass sie eigentlich klar Stellung zu meiner Einladung beziehen muss. So gesehen fand ich den Korb dann schon recht heftig und im Nachhinein ist mir das ganze irgendwie stark unangenehm. Da ich gerade mit Pick-Up anfange, wollte ich mal fragen, ob ihr diesen Korb auch als so stark empfindet wie ich und ob Körbe im allgemeinen immer so unangenehm sind, wenn man die Frau direkt fragt. Da ich wie gesagt sie so gut wie jeden Tag sehe (und nach dem peinlichen weiteren Verlauf des Gespräches nach der Einladung und meinem schnellen Verschwinden) habe ich doch bestimmt einen hohen Attraction-Verlust bei ihr, oder? Mir ist schon klar, dass ich in der Zwischenzeit mit anderen Frauen Kontakt aufbauen soll. aber wie sollte ich mich jetzt bei ihr verhalten? Freezen und warten, bis ich einen Invest von ihr merke? Vielen Dank für eure Antworten!
  16. Sorry das ich hier so reingeschrätsche aber ist der Thread deine persönliche Meinung zum Thema Selbstwert oder die deiner Coachingdame? Wer ist deine Coachingdame wenn ich fragen darf? Vielen Aussagen muss ich hier leider widersprechen. Zum Beispiel: "Jetzt stellst du dir die frage, ist ja nicht weiter schlimm. Wo ist das Problem? Nun, wenn dein ganzes Leben nur nach Norm läuft, bist du extremst unzufrieden, sehr gestresst und kannst dich in keinster Weise entfalten. Warum? Weil du dich quasi verbiegst." Stimmt nicht, wenn die Norm nach der Lebst mit deinen eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Werten übereinstimmt verbiegst du dich nicht. Als Beispiel sind unsere Gesetze eine Norm welche bei mir keinen Stress auslösen und mich auch nicht in meiner Entfaltung hindern (sofern meine Entfaltung nicht die Freiheit anderer beschränkt). "Es ist Montag morgen und der Wecker klingelt um Punkt 06:00 Uhr in der Früh. Du bist hundemüde, möchtest am Liebsten noch weiter schlafen aber die Arbeit beginnt wie jeden Tag um 07:00 Uhr. Hier wird nach einer Norm gelebt. Das Aufstehen ist anstrengend, der Körper wehrt sich fast schon überhaupt in Gang zu kommen. Schließlich ist der Körper aus dem Schlaf gerissen worden und sehnt sich nach der warmen Bettdecke. => Kopf gewinnt den Kampf gegen den Körper, man setzt sich durch und unterdrückt das Schlafbedürfnis." In diesem Beispiel hat man sich selbst "die Norm" gesetzt. Niemand zwingt dich einen Beruf zu ergreifen in dem du um 6 Uhr morgens aufstehen musst ausser du selbst. Das Schlafbedürfnis kann ebenso befriedigt werden indem man rechtzeitig ins Bett geht und fit um 6 Uhr morgens aufsteht Wir sind darin geübt unser natürliches Empfinden zu unterdrücken. Die folgen sind teilweise gravierend. Je strickter nach Norm / Gesellschaft gelebt wird, desto unsicherer wird man. Man verliert seinen Selbstwert bzw. sein Selbstbild mit all den Eigenschaften, Fassetten und Werten. [...] Hört sich sehr dramatisch an, ist es aber in erster Linie auch. Je nach dem wie stark die eigene Natürlichkeit unterdrückt wird desto schlimmer sind die Auswirkungen. Die Unterdrückung von "natürlichem Empfinden" hat auch nicht automatisch mit einem Niedergang des Selbstwertgefühls zu tun. Unsere Steinzeitvorfahren mussten auch bei der Jagd in der Lage sein ihre Angst zu "unterdrücken" und trotzdem sind diese nicht depressiv geworden oder verloren ihr Selbstwertgefühl. Das Stichwort hierfür heißt Emotionsregulation und Resilienz. Laut deiner Aussage dürften sehr wenige Menschen Selbstwertgefühl haben, da jeder Mensch (ausser Menschen die alleine auf einer einsamen Insel aufgewachsen sind) in einer "normierten" Gesellschaft aufgewachsen ist, sprich gesetzlichen oder kulturellen Normen (Regeln) unterliegen oder in Ihrer Kindheit erlernt haben. Diese Normen bilden sogar zum größten Teil die eigenen Werte die jeder Mensch in sich trägt. Ein Beispiel: Peter H. arbeitet seit 2 Monaten in einer neuen Firma. Da Peter H. es sich nicht leisten kann, arbeitslos zu werden, gibt er alles. Bei Kundenbesuche zeigt er sich von seiner besten Seite. Dass gekünsteltes Auftreten stressig ist, ist offensichtlich.  Dieses Beispiel hat auch nichts mit den Normen zu tun. Peter H. führt ganz offensichtlich einen Beruf aus, der ihm keinen Spaß macht oder ihn unglücklich macht. Nicht die Gesellschaft oder Norm hat Peter in diesen Job aufgezwungen sondern er sich selbst hat den Arbeitsvertrag unterschrieben. Und selbst wenn die Gesellschaft ihn dazu gezwungen hätte, führt ein Beruf der einem keinen Spaß macht / man sich anders präsentieren muss nicht automatisch zu einem schlechten Selbstwertgefühl oder Depression/niederem Selbstwert (ist oft beides gekoppelt) sofern die positiven Emotionen in seinem Alltag die negativen in dem Beruf überwiegen (gibt es ganz häufig bei Eltern die in ihrem Beruf "gefangen" sind). Wenn der Beruf allerdings gegen die Werte von Peter H. geht, z.B. arbeitet er für einen Menschenorganhändlerring in Asien die unschuldigen Menschen Nieren klauen und verkaufen, sein wichtigster Werte ist jedoch Menschenliebe, dann kann es natürlich sein Selbstwertgefühl beeinflussen. Nichtsdestotrotz hat er immer noch die Option sich einen anderen Job zu suchen Daher sag ich ja, es gibt Normen damit unsere Gesellschaft funktioniert. Ohne Normen geht es nun mal nicht. Aber teilweise kultivieren wir gesellschaftliche Regeln, ohne darüber genau nach zu denken. Das stimmt Nehmen wir an, du lernst ein Mädchen kennen und wie es so kommt verliebt ihr euch. Der nächste Schritt ist ganz klar das heilige Wort "Beziehung". Beziehung ist ein Konstrukt der Gesellschaft das echt mies ist. Durch das akzeptieren der Beziehung werden gerne Regeln definiert, an die sich Beide halten sollen. Diese Regeln werden ausnahmslos aus Unsicherheit, besitzergreifendes Verhalten und aus Minderwertigkeitskomplexen getroffen! Einen anderen Grund haben diese Regeln nicht....  Völliger Pickup Brainwash Käse. Ja eine monogame Beziehung ist nach heutigem Stand der Wissenschaft ein in der Gesellschaft entsprungenes Konzept, jedoch hat dies nicht automatisch etwas mit "Unsicherheit, besitzergreifendes Verhalten und aus Minderwertigkeitskomplexen" zu tun. Dieser Gedanke geistert tatsächlich nur in der Pickup Community rum, dass jeder der sich eine monogame Beziehung wünscht "Schwach, nicht selbst reflektiert, Unsicher, Eifersüchtig, nicht Selbstbewusst oder voller Komplexe ist". Hierin ist automatisch eine Abwertung und Verurteilung eines mongamen Lebensstils oder Wertes enthalten. Sowas geht garnicht und vermittelt völlig falsche Ansichten! Selbstbewusst ist derjenige, der zu seinen tiefsten inneren Bedürfnissen, Zielen und Werten steht (vorausgesetzt er ist sich dieser bewusst) und diese nach außen kommunizeren und leben kann (Stichwort Nathaniel Branden, die 6 Säulen des Selbstwertgefühls: 4 davon sind - selbstsicher behaupten, Integer leben, bewusst leben, zielgerichtet leben) . Wenn es dein inneres und tiefstes Bedürfnis ist mit deiner Partnerin eine monogame Beziehung zu führen (und ihres auch) und du dies tust, dann bist du per se Selbstbewusst und weder komplexbehaftet noch schwach denn du stehst / lebst deine eigenen Bedürfnisse Wenn du einen Menschen liebst, möchtest du ihm doch nur das Beste für ihn oder? Wieso also nicht mit der Freiheit anfangen? Glaubst du, dein Partner vögelt mit wem anderen, weil du ihm die Freiheit lässt tun und lassen zu können was immer er für richtig hält? Freiheit ist ein wichtiger Wert, wenn jedoch beide Partner sich eine monogame Beziehung wünschen, schränkt doch niemand den anderen in seiner Freiheit ein! Sowas ist nur der Fall, wenn ein Partner in der Beziehung das Bedürfnis hat mit anderen rumzuvögeln und der andere eben nicht und ihm seine Freiheit durch "monogame Beziehung" entzieht. Diese Beziehung wäre aber rein logisch von vornerein nicht zustande gekommen, vorausgesetzt beide sind selbstbewusst genug und kommunizieren ihre Bedürfnisse ("ich will Monogamie / ich will keine Monogamie in einer Beziehung"). Es steht doch keinem Menschen die innersten Bedürfnisse eines anderen (gesunden und nicht attestierten psychisch Kranken) Menschen in Frage zu stellen/ zu kritisieren / in Frage zu stellen! Oder gehst du zu einem 10 jährigen Kind das gerne Erdbeereis isst und sagst du ihm "Es ist falsch und schwach das du gerne Erdbeereis isst"? Am Ende des Tages kannst nicht nämlich nie sagen ob das Kind gerne Erdbeereis isst weil seine Geschmacksnerven es lecker finden, oder weil Mami/die Gesellschaft/Norm ihm immer eingeredet hat Erdbeereis sei lecker (2. ist doch eher unwahrscheinlich) Sowas machen tendenziell eher Menschen welche sich selbst aufwerten wollen und nicht welche, die mit sich selbst und ihrer Umwelt im reinen sind (Stichwort Glaubenssätze und Toleranz). Sie kümmern sich um ihre eigenen Bedürfnisse und tolerieren diejenigen anderer (sofern diese nicht ihre Werte oder Bedürfnisse) verletzen statt diese kritisieren oder zu hinterfragen. Eine ungezwungene Beziehung, wo jeder tun und lassen kann was er will, sind die besten Beziehungen. weil sie völlig natürlich neben einher laufen. Dieser Satz macht nur Sinn im Bezug auf Monogamie / Polygamie wenn: [...] Partner, der die selben Werte auslebt wie man selber. [...] Sprich beide wollen von vornerein Monogamie oder beide wollen Polygamie wie oben beschrieben. Du favorisiert Polygam, das ist okay, aber das macht deine Ansicht nicht richtiger und Monogamie falscher Lass ab von der Kontrolle, lass ab vom besitzergreifenden Verhalten Richtig, krankhaft besitzergreifendes Verhalten (Agression etc) deutet eher auf eine psychische Störung im Bezug auf den Selbstwert hin In diesem Sinne bin ich gespannt auf weitere Beiträge und Diskussionen
  17. DoktorDaygame

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Das ist gutes P&P. Ich würde das trotzdem nicht machen (bei meinem Muster jedenfalls nicht), weil es der Sache die Selbstverständlichkeit nimmt.
  18. Networker

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Endlich mal jemand der mich versteht und mir nicht nur Feuer gibt^^ Genauso sehe ich das auch. Zum Thema Macher (so mancher wird vielleicht lachen aber egal) War gestern 1 Stunde im Daygame beim shoppen - hab 10 Frauen auf offener Straße angesprochen, coole Gespräche gehabt und 1 Nummer bekommen (die Dame ist zwar lesbisch aber völlig egal mir geht's darum, dass Frauen ansprechen keine große Sache ist)
  19. Riddik76

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Manche haben die Hand gehalten. Manche haben eine abweisende Körpersprache gehabt, die Hand aber trotzdem gehalten (sie fühlten sich nicht wohl dabei). Manche haben meine Hand kurz gehalten und ihre dann wieder weggezogen. 1) die, die Hand gehalten haben, wollten nach 2x vögeln direkt ne LTR mit mir 2) die, die die Hand nicht gehalten haben oder sich nicht wohl dabei gefühlt haben, habe ich nie wieder gesehen 2) muss natürlich nicht daran gelegen haben, dass ich ihre Hand genommen habe, allerdings... Ähm, seit wann hört man auf das, was die Frau sagt? ...fand ich es dann spannend, was ein Großteil (Frauen und Männer) über "so früh Händchen halten" denkt. Wenn es jemand nicht gut beim ersten Date fand, war der Tenor immer der gleiche: Too much, weil Gefühl von feste Beziehung Und nachdem ich die Antworten mit meinen Punkten 1) und 2) verglichen habe, habe ich für mich gesagt: das mache ich nicht mehr Achte auf ihre Körpersprache, wenn du eine Frau (oder einen Mann) etwas fragst, dass dich interessiert. Insbesondere die Micro Expressions im Gesicht. Dann kriegst du mit, ob sie dir eher die Wahrheit erzählt oder nicht. Ich spiele dann eher mit ihr: Nachdem ich beim Approach meine Hand hinhalte, um mich vorzustellen. Nimmt sie meine Hand und ich halte ihre leicht weiterhin fest. Wenn ich dann merke, dass sie sie nicht wegzieht, sage ich "du willst meine Hand ja gar nicht mehr loslassen. Das geht mir allerdings bisschen zu schnell. Wir kennen uns doch noch gar nicht" und lasse los. Das Gleiche Spiel beim Date, wenn wir nebeneinander sitzen. Soll jeder machen wie er möchte.
  20. Letzte Woche
  21. IAmLux

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Ähm, seit wann hört man auf das, was die Frau sagt? Wie viele haben deine Hand weg geschlagen und gesagt: "Sorry, das ist mir jetzt echt zu viel."
  22. DoktorDaygame

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Interessant, dass ihr so andere Erfahrungen gemacht habt. Es liegt wohl tatsächlich an den verschiedenen Game-Stilen. Ich nutze dieses Beziehungsgefühl auch ganz gezielt. Wenn ich Frauen game und insbesondere auf Dates sieht es für außenstehende immer so aus, als wären wir bereits ein frisch verliebtes Pärchen. Mit der Zeit überträgt sich das dann auch auf die Frau. Das macht die ganze Verführung unheimlich entspannt. Deshalb halte ich immer und überall Händchen: im Nightgame, auf Dates, auf Instant-Dates... Neulich habe ich eine in Frankfurt am Opernplatz angesprochen, nach einer Minute ihre Hand genommen und sie hat sie garnichtmehr gehen lassen wollen.
  23. zaotar

    Wer zahlt beim 1. Date?

    phew, ich erinnere mich ganz zu anfangs mit Händchen halten gearbeitet zu haben. Ist wirklich guter halbwegs intimer Körperkontakt fand ich dann später selber aus genannten Gründen sehr weird. Will aber nicht ausschließen, dass das je nach Typ recht gut funktionieren kann, es scheint mir ein extrem guter Zwischenschritt zum KC zu sein. Naturalgame... Fast nirgends anders ist das so das man sagt 'Mach einfach, wie es sich richtig anfühlt'. Tennis, Tanzen, Kampfsport, Psychologie, etcetc. Gibt es sonst nur in Behindertenwerkstätten da wird dann immer gelobt wenn da einer mit Down-Syndrom ist 'du bist ganz toll und toll wie du bist, mach einfach wie du meinst... ohhhhh was für einen schönen Stuhl du gezimmert hast... nein da setzt sich niemand drauf, den stellen wir direkt aus damit es jeder bewundern kann' Das ist ein spannendes Phänomen. Da gibt es einmal die 80% Nicht- und Wenigficker die ja im wesentlichen den Gesellschaftlichen Mainstream nachplappern, vor dem wir hier eigentlichen fliehen wollen. Und dann die 'recovered AFCs', die zwischenzeitlich gelernt haben, wie ein Salto rückwärts aus dem Stand geht und finden, dass es ja eigentlich gar nichts natürlicheres für einen Mann gibt, Saltos rückwärts zu machen und üben muss man das ja eigentlich gar nicht, das ist doch einfach nur springen und rückwärts drehen in der Luft und wer meint das sei schwierig oder müsse man lernen, ja dem fehle einfach das richtige mindset. Ja, sie selber, sie haben das monatelang geübt zwar, aber das hat in wahrheit ja alles nichts gebracht, also nach monatelangem üben haben sie sich eines tages einfach hingestellt und haben das gemacht, das beweist doch, dass man sich das üben auch hätte sparen können.
  24. Riddik76

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Ich nehme das nicht an. Ich hab mit vielen Frauen (beim Date; beim Vortrinken, wenn es anschl auf ne Party ging; irgend ein Random Girl, mit der ich irgendwo in der Schlange stand und gewartet habe) darüber gesprochen "ob ihnen das beim ersten Date passt oder sie das too much finden". Der Großteil findet es too much. Und der Grund war immer der gleiche: es wird mit fester Beziehung assoziiert Ich habe nicht von "Verführungsprozess verlangsamen" gesprochen, sondern vom "eventuellen killen des Verführungsprozesses". Und alles, was ein Killen des Verführungsprozesses zur Folge haben kann, versuche ich zu vermeiden. Wenn ich auf ne Mauer zu laufe, lauf ich ja auch nicht dagegen, sondern links oder rechts vorbei.
  25. DoktorDaygame

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Ja, wir diskutieren hier über PU-Taktiken. Du hingegen missbrauchst diesen Anlass um die nächste Grundsatzdebatte über PU an sich zu provozieren. Manche PUler verkaufen solche schlauen Sprüche seit einigen Jahren als "Naturalgame". Der Haken daran: Wenn man halt nur 10% Natural ist und 90% AFC, klappt dieses Game auch nur zu 10%, weil der AFC in einem halt einfach kein Naturalgame kann. Das Bauchgefühl kann einem manchmal helfen, manchmal führt es einen aber auch in die Irre. Ich weiß, dass dieses Auf-seine-innere-Stimme-hören gerade sehr populär ist, und an sich ist das auch ein mächtiges Werkzeug; aber nur, wenn man auch gleichzeitig seinen Verstand einsetzt und das Bauchgefühl nicht ungezügelt das Leben bestimmen lässt. Kleines Beispiel gefällig? Neulich habe ich meinen ersten Strafzettel gekriegt, weil ich mit gefühlt 50 durch'n Ort gefahren bin.
  26. Wildchild

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Trollen macht keinen Spaß mehr
  27. thundercat

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Ouw, Quallitätsbeitrag von Wild. Gutes :>
  28. Wildchild

    Wer zahlt beim 1. Date?

    Ihr diskutiert schon wieder auf einer Detailebene.. Würde das ganz anders sehen: Wenn der Mann dies aus sich selbst heraus möchte, soll er halt ihre Hand nehmen. Sie wird mitmachen oder nicht. Jede Frau ist anders. Ich persönlich finde zwei Dinge bescheuert: Wenn der Mann das gar nicht möchte, aber meint, er müsse es machen, weil er es in einem Leitfaden gelesen hat. Wenn der Mann meint, er solle es besser nicht machen, weil ihm dieser Forum-Vielschreiber davon abgeraten hat. Edit: Gerade ein TE, der das deutliche Feedback von einem Date bekommen hat, dass er zu verplant/verkopft/verkrampft rangeht, sollte sich von so nem Pipifax nicht den Kopf ficken lassen. In einer Situation während eines Dates kurz in sich reinfühlen, ob man gerade in diesem Moment die Hand gerade dieser Frau nehmen will und dann einfach auf den ersten Impuls hören.
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