Pick Up Show: Keys to the VIP

Während hierzulande gerade erst Mysterys Show "The Pick Up Artist" ausgestrahlt wird, gibt es in seinem Heimatland Kanada mittlerweile die zweite Staffel der "Keys to the VIP" Show. In jeder Folge treten zwei ausgesuchte "Player" in drei Runden gegeneinander an. Beide werden live in einem Club aufgenommen und eine Jury von vier "Experten" urteilt über die Ergebnisse. Die Show ist ausgesprochen amüsant und glücklicherweise hat sich jemand die Mühe gemacht sämtliche Folgen in Teilstücken auf YouTube hochzuladen. Hier also die vier Teile der ersten Folge aus der zweiten Staffel "Keys to the VIP":

Teil 1:

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Pick Up Artist: Ross Jeffries

Auch wenn es sicherlich lange vor ihm Pick Up Artists gab, so ist Ross Jeffries so etwas wie der Vater der aktuellen Pick Up Community. Er wurde 1958 in Kalifornien unter dem Namen Jeffrey Ross geboren. 1981 begann er ein politikwissenschaftliches Studium. Nach einigen Versuchen den passenden Beruf zu finden (Marketing Assistent, Comedy Writer, etc.) veränderte die Begegnung mit NLP sein (Berufs-)Leben.

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PUA Begriffe: die Protagonisten HB, UG, BF

Who is Who beim Pick Up. Die verschiedenen Rollen und Positionen der Personen, die während eines Verführungsversuchs mitwirken sind vielfältig und für jede gibt es eine Abkürzung. Im Folgenden fassen wir diese für dich zusammen.
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Pick Up Artists: Mystery

Mystery aka Erik von MarkovichDer unter dem Namen Mystery bekannte Pick Up Artist wurde wahrscheinlich 1972 unter dem Namen Erik James Horvat-Markovic geboren und wuchs in der Nähe von Toronto in Kanada auf. Er ließ mit 20 seinen Namen offiziell in Erik von Markovich ändern.


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MTV-Show: The Pickup Artist, Folge 2

In der zweiten Folge wird es ernst für die Kandidaten. Am Ende der Folge muss einer ausscheiden. Zunächst beginnt die zweite Folge allerdings mit der ersten echten Lehrstunde für die Pick Up Azubis .

Die erste Lehrstunde: Peacocking

MTV Show The Pickup Artist Epiosode 2Mystery erklärt, dass es jetzt darum geht für jeden eine neue Identität zu kreieren (einen Avatar). Dazu erläutert er die Grundlagen der „Peacock Theory“ (Pfauen-Theorie). Es geht darum allein durch die äußere Erscheinung Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dabei soll die Gesamtwirkung allerdings sexy und interessant sein und nicht nur irgenwie auffällig. Wenn man Mystery, Matador und J-Dog ansieht findet man bei jedem von ihnen solche typischen Details für das Peacocking (bei Mystery selbst wahrscheinlich eher mehr 😉 ). Es kann eine ungewöhnliche Frisur sein, eine gefärbte Haarsträne, ein Gürtel, ein Hut oder auch spezielle Ohrringe. Alles was für andere einerseits ein „Hingucker “ ist aber andererseits auch keine abwertende Wirkung hat, indem es albern oder übertrieben wirkt.

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